Verlag
Katrin Müller-Walde
Warum Jungen nicht mehr lesen und wie
wir das ändern können
2. komplett überarbeitete Auflage
Ca. 285 Seiten, gebunden, EUR 16,90
EAN 9783593392509
Erscheinungstermin 13. September 2010
Jungen sind die eigentlichen Sorgenkinder in der aktuellen Bildungsmisere. Das Problem: Leseunlust, Lerninkompetenz, Lebensangst. Schon jetzt prognostizieren die Wissenschaftler sozialen Sprengstoff.
In ihrem Buch fordert die Journalistin und Fernsehmoderatorin Katrin Müller-Walde, die Bedürfnisse der Jungen zu berücksichtigen. Basierend auf aktuellen Studien der Leseforschung zeigt sie Wege aus der Krise und sammelt Lektüreempfehlungen von Jungen für Jungen, mit denen die Lust am Lesen wieder geweckt wird.
Wenn es nicht gelingt, ihre Leselust wiederzubeleben, werden sie die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft nur schwer bewältigen.
www.campus.de
Weitere Informationen:
Margit Knauer, Tel. 069 976 516-21, E-mail: knauer@campus.de
Warum Jungen nicht mehr lesen und wie wir das ändern...
Der Verlag verkauft die Rechte im Februar 2006 nach Korea.
Katrin Müller-Walde
Warum Jungen nicht mehr lesen und wie
wir das ändern können
Ein praxisorientierter Beitrag zur deutschen Bildungsdebatte
Ca. 250 Seiten, gebunden, EUR 19,90/EUA 20,50/SFR 34,90
ISBN 3-593-37582-6
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 17. Februar 2005
Nach Pisa 1 und 2 wird immer klarer: Jungen sind die Sorgenkinder der Nation. Leseunlust, Lerninkompetenz, Lebensangst. Schon jetzt prognostizieren Wissenschaftler erheblichen sozialen Sprengstoff. Schaffen wir es nicht, die Leselust der Jungen wiederzubeleben, werden sie die Herausforderungen der Kommunikationsgesellschaft von morgen nur unzureichend bewältigen.
Katrin Müller-Walde fordert deshalb: Jungen fördern, Mädchen sind schon stark genug! Mit Ihrem Buch
Warum Jungen nicht mehr lesen und wie wir das ändern können legt sie das erste Buch zum Thema Lesen mit geschlechtsspezifischem Ansatz vor.
Zunächst erklärt Müller-Walde, welches die Gründe der Leseunlust männlicher Kinder und Jugendlicher sind. Neben biologischen Einflussfaktoren nennt sie gesellschaftliche und stützt sich dabei auf jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse. Ihre wichtigste Schlussfolgerung: Lesen als Schlüsselqualifikation für die Zukunft zu begreifen, bedeutet geschlechts- spezifischen Fragen größere Aufmerksamkeit zu schenken als bisher.
Im zweiten Teil des Buches zeigt die Autorin, wie Eltern und Lehrer männlicher Leseunlust im Alltag begegnen können. Erfahrungen aus der Praxis belegen inzwischen: Jungen lesen wieder - auch das "gute Buch" - wenn Erwachsene es richtig anstellen.
In Zusammenarbeit mit zwei Forschungsinstituten hat Müller-Walde mehr als 2000 deutsche Schüler nach ihren Textvorlieben befragt. Das Ergebnis: 50 Titel-Tipps von Jungen für Jungen, die den Abschluss des Buches bilden.
Weitere Informationen:
Margit Knauer, Tel. 069 976 516-21, E-mail: knauer@campus.de
Daniela Chiantera, Tel. 069 976 516-25, E-mail: chiantera@campus.de
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